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ALFIRK – Kollaborative Netzwerke zur Stärkung von Eltern mit Migrationshintergrund

Das Projekt zielt darauf ab, Barrieren für die Elternbeteiligung an Bildungsprozessen, insbesondere unter Eltern mit Migrationshintergrund, abzubauen, indem es Netzwerke zur Stärkung von Eltern aufbaut.

Diese Netzwerke werden zur Stärkung von Eltern mit Migrationshintergrund in drei Bereichen beitragen: (1) im Bereich der Familie, in Bezug auf die Fähigkeit der Eltern, alltägliche Familienangelegenheiten innerhalb des sozialen Kontexts zu regeln, (2) im systemischen Bereich, in Bezug auf die Fähigkeit der Eltern effektiv mit dem Schulsystem zusammen zu arbeiten, (3) im gesellschaftlichen und politischen Bereich, in Bezug auf die Handlungsfähigkeit der Eltern, verbesserte Leistungen für Migrantenjugendliche voranzutreiben.

Die Netzwerke werden bestehende Barrieren überwinden helfen indem sie Eltern strukturierte Möglichkeiten bieten, ihre eigenen Interessen gegenüber verschiedensten Akteuren zu vertreten. Der kollaborative Ansatz schlägt sich in dem Projektnamen wieder: "ALFIRK" bedeutet "die Schar".

Insbesondere wird die Stärkung von Eltern innerhalb des Projekt erreicht, indem Eltern in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, Partnerschaften mit einer Vielzahl relevanter Akteure aufgebaut werden, und der Austausch guter Praxis auf nationaler und internationaler Ebene initiiert wird.

Das efms koordiniert das Netzwerk ALFIRK. Die Partner sind Multi Kulti Collective (Bulgarien), Risbo (die Niederlande), Leeds Beckett University (Vereiniges Königreich), Migration Policy Group (Belgien), Economic and Social Research Institute (Irland) und die Universitat Autonoma de Barcelona (Spanien).


Förderung:
Europäische Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur, Erasmus+

Laufzeit:
September 2015 - September 2018

Bearbeiterin:
Claudia Köhler

© efms 2002 Diese Seite wurde zuletzt am 13.06.2016 geändert | betreut diese Seite